Neuer Laptop: Lenovo ThinkPad L420
Vor einigen Wochen hatte ich festgestellt, dass mein inzwischen über vier Jahre alter Laptop, damals bei One.de gekauft, immer schlechter mit dem Arbeitsaufwand, den ich alltäglich bewältigen möchte, klar kommt. Obwohl es sich mit einem Core 2 Duo doch schon um einen Dual-Core handelte, reichte die geringe Taktfrequenz von 1,6 GHz nicht immer ganz aus und 2 GB DDR2-RAM werden doch recht schnell voll - besonders, wenn man an einigen Dateien über diverse Projekte verteilt in Eclipse arbeitet. Außerdem hatte das Gehäuse angefangen an allen Ecken und Enden zu knartschen und beim Tippen drohte die Tastatur aufs Mainboard aufzuschlagen. Von längst nicht mehr funktionierenden Akku mal ganz zu schweigen.
Bei der Suche nach einem Ersatz hat mir der eine oder andere dann ein MacBook Air empfohlen. Obwohl ich Mac OS X gerade von Aussehen und Funktionalität nicht abgeneigt bin, gefällt mir Apples Politik nicht. Dann bin ich auf das Zenbook von Asus gestoßen, welches vom Formfaktor sehr ähnlich zum MacBook Air ist, jedoch von Haus aus auf Windows setzt. Nachdem es rausgekommen ist, habe ich jedoch von massiven Problemen mit Linux gelesen und davon die Finger gelassen.
Kurz danach bin ich (vor allem durch Manu) auf Lenovos ThinkPads aufmerksam geworden und da ist es dann ein L420 geworden. Hier die Hardwaredetails:
- Intel Core i5-2520M Prozessor (2,5 GHz, 3 MB L3-Cache)
- 14,0 Zoll HD (1366 x 768) Anti-Glare-Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung, fähig für mobiles Breitband
- Mobile Intel HM65 Express Chipset mit integrierter Intel HD Graphics, fähig für mobiles Breitband
- 4 GB PC3-10600 DDR3-SDRAM 1.333 MHz SODIMM-Speicher (1 DIMM)
- Fingerabdruckleser
- Festplattenlaufwerk mit 320 GB, 5.400 U/min
- Wiederbeschreibbare DVD
- Lithium-Ionen-Akku mit 9 Zellen (2,8 Ah) - Dual-Modus
- Bluetooth 3.0
- Intel Centrino Advanced-N 6205 (2x2 AGN)
Nach einiger Wartezeit, die künstlich durch die Unfähigkeit eines UPS-Zustellers, meinen Briefkasten zu finden, verlängert wurde, habe ich dann ein doch recht abgenutztes Paket erhalten:
Beim Auspacken habe ich jedoch glücklicherweise feststellen können, dass das Paketinnere unbeschädigt die Reise (anscheinend aus China) überstanden hat.
Nach der ersten Inbetriebnahme und dem Sichern des Festplatteninhalts, habe ich die Unterseite aufgeschraubt und das Solid State Drive, das ich unabhängig vom Laptop bestellt hatte, gegen die von Lenovo verbaute HDD ausgetauscht. Die Festplatte befindet sich dabei unter dem großen rechten Cover, wenn man den Laptop mit dem Akku nach oben betrachtet. Kleiner Hinweis an Leute mit dem gleichen Modell: die Schrauben kommen nicht komplett raus. Um die Abdeckung zu entfernen reicht es aus die Schrauben so weit wie möglich zu lockern. Jedoch befinden sich am Rand der Abdeckung an der Innenseite diverse Haken-artige Dinger, die man erst dazu überreden muss los zulassen.
Hier ein Link zur SSD: ADATA S511 mit 120GB. Sie hat einen aktuellen Sandforce-Chip und gehört laut diverser Tests zur Zeit zu den besten Platten - besonders zu dem Preis.
Nachdem die SSD verbaut war, ging es an die Installation der aktuellen Ubuntu-Version (11.10 Oneiric Ocelot), natürlich für 64 Bit. Besonders auch, weil ich demnächst noch einen zusätzlichen 4 GB-Riegel einbauen möchte. Da es jedoch angeblich noch gelegentlich Probleme mit nicht-Referenz-gerecht implementierter Firmware gibt, musste ich das Kernel-Flag noapic setzen, damit der Installer überhaupt angezeigt wird.
Nach der Installation, die mit dem Flag dann auch reibungslos lief, habe ich jedoch noch einige zusätzliche Einstellungen vorgenommen, um die beste Performance aus der SSD rauszuholen, sie aber nicht unnütz zu beschreiben. Dazu gehört unter anderem auch, den /tmp Pfad im RAM zu mounten. Außerdem habe ich versucht, die eine oder andere Stromsparoption zu aktivieren. Leider hat dabei gerade i915.i915_enable_rc6=1 nicht funktioniert und zu Grafikproblemen geführt. Ich habe bisher noch keine genauen Messungen angestellt, jedoch sollte der 9-Zellen-Akku mit diesen Einstellungen um die sieben Stunden halten. Nicht ansatzweise die von Lenovo angepriesenen 11 Stunden, jedoch schiebe ich das vor allem auf das fehlende Power-Management, wie es unter Windows angeboten wird. Leider lässt Lenovos Linux-Unterstützung da etwas zu wünschen übrig. Jedoch ist das im Allgemeinen nicht selten.
Wie auf dem Bild zu sehen, verwende ich hier wieder einmal eine angepasste Desktop-Umgebung. Inzwischen handelt es sich hier um Gnome 3 mit der Gnome Shell. Jedoch habe ich mir Zukitwo installiert und mit dem Gnome Tweak Tool aktiviert. Zusätzlich finden sich auch einige andere Erweiterungen in Benutzung, um zum Beispiel zu verhindern, dass zum Runterfahren erst die Alt-Taste gedrückt werden muss. Außerdem habe ich auch wieder den Avant Window Navigator installiert, der an das Dock aus Mac OS X erinnert. Hier ein aktueller Screenshot vom Desktop:
Außerdem hier noch Links zum Hintergrundbild und dem AwOken Icon-Theme.
CyanogenMod (7.1.0.1) auf meinem Wildfire
Ich hab vor wenigen Stunden mein HTC Wildfire gerooted und die aktuelle Version von CyanogenMod raufgespielt. Dabei hat mir sehr die Anleitung im Wiki geholfen. Jedoch habe ich nicht die Version (wie dort vorgeschlagen) aus der Download-Liste genommen, sondern die (anscheinend) etwas neuere Version aus dem offiziellen Forum.
Vorher habe ich natürlich meine Kontakte, die ich nur auf dem Telefon selber gespeichert habe, exportiert und mit dem Rest des SD-Karten-Inhalts gesichert. Meine SMS und Anwendungen habe ich nicht ge-backup-t, da ich da keine wichtigen Informationen hatte. Wen das jedoch interessiert: das hier habe ich nebenbei gefunden.
Wie in der Anleitung beschrieben, kam beim Rooten Revolutionary zum Einsatz. Die Entwickler haben eindeutig Portal (2) gespielt, denn die Statusnachrichten bestehen aus witzigen Referenzen über Caroline und Zitronen.
Der gesamte Prozess des Rootens und Aufspielens von CyanogenMod hat ca. zwei Stunden gedauert. Jedoch hab ich mir ziemlich viel Zeit gelassen und zwischen drin nochmal Backups des original HTC Systems durchgeführt, um auch ja sicher zu gehen, dass nix schief geht. Jetzt habe ich Android 2.3.7 am laufen. Insgesamt läuft das System gut. Die nächsten Tage werden zeigen, ob es Verbesserungen in der Performance gebracht hat. Im Forum habe ich gelesen, dass viele CyanogenMod als schneller empfinden als die original Distribution von HTC (mit Android 2.2.1).
Das Sichern der SD-Karte war im Endeffekt nicht nötig, da diese nicht formatiert wurde. Es wurde jedoch empfohlen diesen Schritt zu unternehmen, da es bei Schwierigkeiten sonst zu Datenverlust kommen könnte.
Gutes Werbekonzept
Seit einiger Zeit gibt es im TV die neue VW-Werbung. Daran sieht man meiner Meinung, was eine gute Werbung ist.
Zugegebener Maßen bin ich VW im allgemeinen nicht abgeneigt, aber hier versucht man mir nicht nur was zu verkaufen und zu erzählen, wie toll das Produkt ist. Es gibt angenehme Musik und die eigentliche Werbung ist eher subtil. Nebenbei gibts auch noch ein wenig Witz, ganz abgesehen vom innovativen (Video-)Inhalt. Ich fühl mich gut unterhalten bei der Werbung.
LoL – gute Runden gibt’s doch noch
Mal wieder ein Blogpost aus der Spielewelt. Habe gerade eine Runde Summoner's Rift hinter mir, undzwar ranked. Passiert ja selten genug. Aber ich dachte mir, zum Anfang von Season 2 sollte man vielleicht versuchen wenigstens einen guten Start hinzulegen. Und wer sagt's denn, es gibt noch gute Leute mit denen man zusammengewürfelt wird.
Es war jedoch keineswegs einfach. Die Gegner wussten was sie zu tun hatten. Das Niveau war im Allgemeinen nicht niedrig. Außnahmsweise ist auch keiner ausfallend geworden, was auch eher die Seltenheit ist. Mit 50 Minuten war das Spiel durchaus nicht kurz, man konnte jedoch endlich mal komplett bauen.
Hier der Endstand:
Die Namen der anderen habe ich rausgenommen, da ich hier ja keinem auf den Schlipps treten will. Mit DaBigD hab ich zusammengespielt und der war wohl recht zufrieden mit dem Ergebnis.
Später werde ich vielleicht noch ein Video des ganzen hochladen - ich hab's mit LoLReplay aufgenommen.
Zum ersten mal Ubuntu
Ich habe vor kurzem meinen Laptop neu aufgesetzt. War mal wieder Zeit. Ich hatte immernoch Fedora 13 drauf. Das war inzwischen schon so alt, dass es dafür gar keine Updates mehr gab.
Außerdem hatte ich da (wie immer) KDE drauf. Ich muss jedoch sagen, dass KDE inzwischen einfach nicht mehr nutzbar ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich es umgestaltet habe, um wie Mac OS X zu wirken. Vielleicht ist es aber auch einfach ineffizient, überladen und instabil.
Beim Runterfahren ständig Abstürze, die Widgets in der Taskleiste werden in der falschen Größe angeordnet und Programme (speziell nicht-Qt-Anwendungen wie Firefox) brauchen ewig um zu starten.
Um diesem ganzen Umstand aus dem Weg zu gehen, habe ich mich diesmal für Ubuntu entschieden. Sonst hatte ich mich dem immer widersetzt. Ich hab ja genug Ahnung von Linux und brauche kein verdummtes System, richtig? Falsch.
Ich habe vielleicht genug Ahnung von Linux, um mir zu helfen zu wissen. Aber im Endeffekt habe ich immer viel zu viel Zeit in die Konfiguration gesteckt. Und mit Ubuntu ist es wirklich angenehm, wenn sämtliche Treiber vorhanden, konfiguriert und auf Anhieb funktionstüchtig sind.
So sehr ich auch als Entwickler Qt mag, und deswegen immer auf den KDE-Zug aufgesprungen bin, muss ich sagen, dass sich Gnome 2 so viel flüssiger und stabiler anfühlt. Ich werde sicherlich nicht auf GTK umsteigen, allerdings ist die GTK-Unterstützung innerhalb von Qt besser als die GTK-Integration in KDE.

Wie auf den Screenshots zu sehen, habe ich auch hier wieder versucht, mich an das Mac OS X Look & Feel anzugleichen, was auch ziemlich gut gelungen ist. Für die Farbgestaltung und das Fensterdesign ist Mac4Lin zuständig. Dabei habe ich die Anleitung hier verwendet.
Zusätzlich habe ich mir das Gnome2-Globalmenu gebaut, welches die globale Menüleiste aktiviert.
Insgesamt bin ich ziemlich zufrieden mit dem Umstieg. Aufsetzend auf Mac4Lin gibt es auch noch Macbuntu. Das ist zwar noch nicht speziell für 11.04 erschienen, aber ich werds trotzdem mal ausprobieren.
Das Hintergrundbild stammt übrigens von DeviantArt: Mustang .... by dejz0r.
Update mit Macbuntu
So, inzwischen habe ich dann auch mal das aktuelle Macbuntu ausprobiert. Da es erst für Ubuntu 10.10 zur Verfügung steht, bedarf es einer kleinen Anpassung, die hier nachgelesen werden kann.
Damit sieht das ganze dann so aus:
Asus Eee Pad Transformer
Schon wieder ein Weilchen her, dass ich was geschrieben habe. Hier soll es um meine ersten Erfahrungen mit meinem neuesten Spielzeug, dem Asus Eee Pad Transformer, gehen - inklusive dem Laptop-Dock.
Portal 2
Nachdem ich jetzt mit meinem Praktikum fertig war und nur eine Woche Zeit hatte bis es in die Osterferien ging, hab ich auf die schnelle Portal 2 durchgespielt.
Ich hab dabei nicht genau auf die Zeit geachtet, aber es müssten an die 10 Stunden gewesen sein. Ist für ein Spiel mit vollem Retailpreis durchaus ein bisschen wenig. Jedoch gibt es ja noch die potentiell 40 Coop-Missionen.
Ich werde hier eindeutig in den Bereich der Spoiler vordringen. Wer also eins der beiden Spiele noch nicht gespielt hat, sollte nicht weiter lesen, wenn er noch vor hat sich selbst durch die Hallen von Aperture Science zu schlagen.
Mein Praktikum
So, nachdem ich nun schon anderthalb Wochen mein Praktikum mache und fleißig mit der Androidentwicklung beschäftigt bin, möchte ich mal ein paar Bilder von meiner Arbeitsumgebung posten.
Die beiden Bilder sollten einen Eindruck vom Raum geben. Da wo mein Laptop (mit der Wolfspfote als Hintergrundbild) steht, ist mein Arbeitsplatz. Der Rechner rechts daneben gehört auch dazu.
Hier sieht man mein Lieblingsspielzeug #1. Und auch das einzige. Ja, ich darf an einem Galaxy Tab entwickeln. Macht auch wesentlich mehr Spaß als aufm Smartphone.
Leider wird gerade die Tür des Labors umgebaut. Dementsprechend sind wir (auch die anderen HiWis und Praktikanten) im allgemeinen PC-Pool. Hier mal eine Übersicht:
Ja, ein wenig trister. Die Hardware ist auch asbach-uralt. Irgendwo stand hier ein "Videoschnitt-PC" mit ganzen 1 GB SD-RAM und 40 GB HDD rum. Der Hammer. Dafür sind diese Steckdosentürme zwischen den Tischen echt cool.
Und so sieht mein temporärer Arbeitsplatz aus, bis die Tür im Labor wieder nutzbar ist. Etwas gutes hat das ganze dann doch. Ich darf während dessen (und theoretisch wahrscheinlich auch wenn das nicht so wäre) das Tab mit nach Hause nehmen.
Wobei das auch nur bedingt "gut" ist. Im Endeffekt bringt es mir zuhause fast nix. Ich könnte mal, wenn mir danach ist, mich nur auf die Couch schmeißen und ein wenig surfen, aber in der Regel hab ich dafür den PC.
Außerdem soll ich das Tab bestimmt nur geringst möglich vom Auslieferungszustand entfernen. Dementsprechend kann ich es mir darauf auch nicht gemütlich machen.
Was lustig wäre: Minecraft auf Android portieren. Keine Ahnung wie aufwendig das wäre. Es nutzt irgendwelche OpenGL-Bibliotheken die erstmal für ne ARM-Architektur verfügbar sein müssen. Ansonsten ist das ja auch nur Java.
Login per Smartphone mit QR-Code + Public-Key Cryptography
Der eigentliche Gedanke dahinter ist schon etwas älter und ich hab schon öfter drüber nachgedacht. Meine ursprüngliche Idee war es mit einem asymmetrischen Verfahren per Bluetooth ein Login an einem PC vorzunehmen.
Allerdings hat es da fast immer ein Problem mit der Authentifizierung des PCs, an dem man sich anmelden möchte, gegeben. Es muss einen einfachen und schnellen Weg geben, mit dem Handy den PC zu identifizieren.
Ich denke mit QR-Codes dürfte das schnell und einfach gehen. Die Sequenz des Einloggens sähe dann wie folgt aus:
- Der PC generiert einen zufälligen Wert sicherer Länge. Dieser Wert wird dann mit einer Names-ID (bei Bluetooth) oder einer IP (bei WLAN) in einem QR-Code kodiert. Dieser Code ist auf dem Login-Bildschirm zu sehen.
- Der Nutzer kommt zum PC, startet auf seinem Smartphone sein Login-App und scannt damit den QR-Code. Das Handy entnimmt die "Kontaktinformationen", stellt eine Verbindung her (muss dabei nicht einmal verschlüsselt sein) und signiert mit dem privaten Schlüssel des Nutzers diesen zufällig vom PC generierten Code. Dann wird dieser signierte Text an den PC übermittelt. Das Zertifikat für den Schlüssel muss natürlich von einer speziellen CA (wie z.B. der Uni) ausgestellt sein.
- Anhand der Signatur erkennt der PC, welcher Nutzer sich da anmeldet und die Authentizität des Nutzers ist hergestellt. Anhand des Wertes der signiert wurde erkennt der PC, dass auch wirklich dieser PC gemeint ist. Außerdem wird dieser Wert nach jedem Login neu zufällig erzeugt. Damit ist er nur einmal gültig und das Login kann nicht dupliziert werden. Wenn alles stimmt, wird der Besitzer des Zertifikates eingeloggt.
Wenn die Authentizität des PCs sichergestellt werden muss, kann beim Verbindungsaufbau in Schritt 2 der PC den Wert auch nocheinmal mit einem speziellen, nur von offiziellen PCs genutzten Zertifikat signieren. Dann muss dieses Zertifikat dem Handy jedoch vorher bekannt sein, was nicht wirklich schwer wäre.
Ich hab das ganze jetzt noch nicht verifiziert; noch nicht einmal richtig durchdacht. Das ist mir nur gerade noch so eingefallen und ich wollts schnell runterschreiben, bevor ich es wieder vergesse. Auf Anhieb hört es sich jedoch recht gut an. Das wäre sogar mal ein interessantes neues Hobby-Projekt. Meinungen?
Update: Ich sollte vielleicht noch dazu schreiben, dass das vom Umfeld her auf die öffentlich verfügbaren Terminals in den Pools der Uni gerichtet ist. Also nicht wie im Büro, wo man seinen eigenen Rechner hat. Da bräuchte man ja nicht so viel mit der Identifikation rumhantieren.
Das Ziel des ganzen soll halt vor Allem sein, Passwörter abzuschaffen und durch wesentlich sichere Verfahren (basierend auf Public-Key Cryptography) zu ersetzen ohne neue Hardware (z.B. Smart Cards, Smart Card Reader), sondern nur neue Software einzusetzen.
Zugegebener Maßen basieren meine Überlegungen auf Smartphones. Ich weiß nicht wie gut das ganze mit älteren Handys umzusetzen wäre.
League of Legends – Komplettes Spiel (35 Minuten)
Mir ist grad aufgefallen, dass ich noch gar nicht wie damals angekündigt, das komplette LoL-Spiel gepostet habe. Das hat hier immernoch als Draft rumgelegen. Nunja, hier ist es nun.
Übrigens, wenn jemand Lust hat LoL auszuprobieren, nutzt bitte diesen Link zum Erstellen eines Accounts: http://signup.leagueoflegends.com/?ref=4b52ee6e60b49
Dadurch bekomm ich Referrals, was mir unter Umständen sogar mal einen kleinen Bonus einbringen kann, sofern derjenige auf Level 5 spielt.
So, hier nun das Video in seinen drei Teilen auf Youtube:
Ansonsten noch einen guten Rutsch ins neue Jahr. Nur noch wenige Minuten, bis wir im Jahr 2011 angekommen sind.














