Michael's Blog Things no-one will ever want to read

28Apr/120

Guild Wars 2 Beta

Yay, Guild Wars 2 Beta Weekend. Hier ein paar Screenshots von meinem ersten World Boss.

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27Feb/120

Android 4 Upgrade

Heut Morgen habe ich ein mir unbekanntes Symbol in der Systemleiste meines Transformers entdeckt. Hier ein Screenshot:

Nach aufklappen des Systemmenüs, sah ich die angenehme Überraschung:

Also noch ein wenig in Geduld üben. Dann war es soweit.

Das sieht jedoch erstmal enttäuschend aus. Die Nachricht lässt vermuten, dass es sich nur um ein gewöhnliches Update handelt. Was soll's, natürlich trotzdem installieren. Eine halbe Ewigkeit später ist dann das Update fertig, endlich wird gebootet. Das dauert auch wieder eine Weile.

Hoffnung macht eine Anzeige, die das Anpassen installierter Anwendungen ans neue System verspricht - und das in einem helleren Farbstil, als sonst üblich. Und tatsächlich, der Desktop sieht wesentlich anders aus und das System läuft jetzt auf Android 4.0.3.

Und hier noch mal der Desktop mit aufgeklapptem Systemmenü:

Mal sehen, was die nächsten Tage bringen.

27Feb/120

Selbstgebautes NAS

Seit einiger Zeit bin ich daran interessiert meinen Speicher besser zu sichern. Ich hatte bereits einige Festplatten-Crashes in der Vergangenheit, jedoch sind mir nie Daten wirklich abhanden gekommen. Die Platten waren immer ausreichend lesbar, um ein finales Backup fahren zu können.

Da solch ein Glück wohl nicht immer anhalten wird und der Wert meiner Daten mit zunehmenden beruflichen Verpflichtungen ansteigt, wollte ich mir einen RAID (redundant array of independent disks) aufbauen.

Was ich nicht mag

Im Desktop direkt ist mir das jedoch ein wenig zu unbrauchbar. Die ins BIOS integrierten Funktionen überzeugen mich nicht wirklich. Zumeist sind das nur billige Features, die nicht zuverlässig funktionieren. Wie gut funktioniert das Reparieren des RAIDs beim Ausfall einer Platte?

Hardware-RAIDs auf Basis von PCI-Karten scheinen zuverlässiger, sind aber auch sehr stark an die Hardware und den Hersteller gebunden. Was ist, wenn das entsprechende Modell ausgelaufen ist und der Hersteller keine abwärtskompatiblen Modelle produziert?

Dedizierte RAID-Geräte, zumeist als NAS (network-attached storage) betitelt, bieten im Billigbereich keine guten Features oder sind sehr statisch und schwer anzupassen an eigene Verhältnisse. Außerdem kommen die günstigen Geräte meist mit vor-eingebauten Platten als fertiger Speicher. Dabei werden die Platten selber zumeist überteuert verkauft.

Hierzu muss ich sagen, dass das mein sehr subjektiver und wahrscheinlich auch ein wenig veralteter Eindruck ist und ich hier keinerlei Informationen anbieten kann, um dies zu untermauern. Ich habe mich zuletzt mit der Thematik vor ca. einem Jahr beschäftigt und bin gerade erst dabei mich wieder damit vertraut zu machen.

Worauf ich es absehe

Aufgrund dieser Probleme habe ich mich auf die Suche nach Informationen zum Selberbau gemacht. Dabei bin ich auf diesen inzwischen schon etwas älteren, aber dennoch sehr guten Artikel gestoßen: http://www.tjansson.dk/?p=1398. Der Autor erklärt dort ziemlich genau die gleiche Absicht, die ich auch verfolge. Nachdem es sein erstes NAS durch einen Blitz zerlegt hat, hat er eine aktualisierte Fassung geschrieben: http://www.tjansson.dk/?p=1660.

Ohne zu sehr nach Alternativen gesucht zu haben, kann ich der Hardware-Wahl zustimmen. Besonders das Gehäuse mit passendem Motherboard im kleinen Mini-ITX Formfaktor sagt mir sehr zu. Ich habe versucht eine kleinere CPU zu finden, bin jedoch in Anbetracht der preislichen Lage auf keine bessere Preis/Leistung gekommen.

Ich habe mit Hilfe von geizhals.at eine aktuelle Liste mit leicht angepasster Hardware aufgestellt.

Produkt Gesamtpreis
Lian Li PC-Q08B 114,84 €
Zotac H67-ITX WiFi 112,89 €
Intel Core i5-2500K 183,70 €
G.Skill RipJaws-X DIMM Kit 8GB PC3-10667U CL7-7-7-21 41,44 €
Scythe Shuriken Rev.B 21,94 €
Cooler Master Silent Pro M500 69,90 €
Western Digital Caviar Green 2TB (WD20EARX) x4 436,96 €
Crucial m4 SSD 64GB 80,18 €
Gesamt 1.061,85 €

Der hauptsächliche Nachteil, den es zur Zeit gibt, ist die Festplattenknappheit auf Grund der Überschwemmungen der Plattenhersteller (in Taiwan?).  Das ist auch der hauptsächliche Grund, warum ich noch sehr stark der Anschaffung der Hardware abgeneigt bin. Wären die Plattenpreise auf normalem Niveau, würde der Gesamtpreis 200 € runter gehen.

Die unschöne Wahrheit

Eine der schönen Sachen an einem solchen System wäre auf jeden Fall die erweiterte Servernutzung. Was man mit so einem Server alles anstellen könnte... wenn man nur die nötigen Anwendungsfälle hätte: HTPC (mit XBMC) oder Router/Telefonanlage (mit Asterisk). Mit entsprechender Kabel-100MBit-Anbindung (und 6MBit Upstream) Game-Server-Hosting; unser Root-Server ist mit Minecrafts RAM-Ansprüchen gelegentlich überlastet.

Leider jedoch habe ich keinen Fernseher, um einen HTPC dran zu betreiben, würde mein Telefon lieber komplett vom Netz nehmen, als da eine extra Telefonanlage vorzuschalten, und habe (bis auf Minecraft) keine Spiele, die ich hosten wollen würde.

Somit bleibt vorerst nur die zentrale und redundante Datenspeicherung als Aufgabe für den Server. Selbst 800 € (bei alten Plattenpreisen) ist mir das zur Zeit nicht wert. Dazu kommen noch Stromkosten, die selbst bei diesen grünen Produkten bestimmt nicht gering ausfallen. Bleibt für wichtige Daten wohl vorerst nur die manuelle Sicherung auf konventionellen Medien oder dem gelegentlichen Einchecken ins Subversion.

17Dec/113

Neuer Laptop: Lenovo ThinkPad L420

Vor einigen Wochen hatte ich festgestellt, dass mein inzwischen über vier Jahre alter Laptop, damals bei One.de gekauft, immer schlechter mit dem Arbeitsaufwand, den ich alltäglich bewältigen möchte, klar kommt. Obwohl es sich mit einem Core 2 Duo doch schon um einen Dual-Core handelte, reichte die geringe Taktfrequenz von 1,6 GHz nicht immer ganz aus und 2 GB DDR2-RAM werden doch recht schnell voll - besonders, wenn man an einigen Dateien über diverse Projekte verteilt in Eclipse arbeitet. Außerdem hatte das Gehäuse angefangen an allen Ecken und Enden zu knartschen und beim Tippen drohte die Tastatur aufs Mainboard aufzuschlagen. Von längst nicht mehr funktionierenden Akku mal ganz zu schweigen.

Bei der Suche nach einem Ersatz hat mir der eine oder andere dann ein MacBook Air empfohlen. Obwohl ich Mac OS X gerade von Aussehen und Funktionalität nicht abgeneigt bin, gefällt mir Apples Politik nicht. Dann bin ich auf das Zenbook von Asus gestoßen, welches vom Formfaktor sehr ähnlich zum MacBook Air ist, jedoch von Haus aus auf Windows setzt. Nachdem es rausgekommen ist, habe ich jedoch von massiven Problemen mit Linux gelesen und davon die Finger gelassen.

Kurz danach bin ich (vor allem durch Manu) auf Lenovos ThinkPads aufmerksam geworden und da ist es dann ein L420 geworden. Hier die Hardwaredetails:

  • Intel Core i5-2520M Prozessor (2,5 GHz, 3 MB L3-Cache)
  • 14,0 Zoll HD (1366 x 768) Anti-Glare-Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung, fähig für mobiles Breitband
  • Mobile Intel HM65 Express Chipset mit integrierter Intel HD Graphics, fähig für mobiles Breitband
  • 4 GB PC3-10600 DDR3-SDRAM 1.333 MHz SODIMM-Speicher (1 DIMM)
  • Fingerabdruckleser
  • Festplattenlaufwerk mit 320 GB, 5.400 U/min
  • Wiederbeschreibbare DVD
  • Lithium-Ionen-Akku mit 9 Zellen (2,8 Ah) - Dual-Modus
  • Bluetooth 3.0
  • Intel Centrino Advanced-N 6205 (2x2 AGN)

Nach einiger Wartezeit, die künstlich durch die Unfähigkeit eines UPS-Zustellers, meinen Briefkasten zu finden, verlängert wurde, habe ich dann ein doch recht abgenutztes Paket erhalten:

Beim Auspacken habe ich jedoch glücklicherweise feststellen können, dass das Paketinnere unbeschädigt die Reise (anscheinend aus China) überstanden hat.

Nach der ersten Inbetriebnahme und dem Sichern des Festplatteninhalts, habe ich die Unterseite aufgeschraubt und das Solid State Drive, das ich unabhängig vom Laptop bestellt hatte, gegen die von Lenovo verbaute HDD ausgetauscht. Die Festplatte befindet sich dabei unter dem großen rechten Cover, wenn man den Laptop mit dem Akku nach oben betrachtet. Kleiner Hinweis an Leute mit dem gleichen Modell: die Schrauben kommen nicht komplett raus. Um die Abdeckung zu entfernen reicht es aus die Schrauben so weit wie möglich zu lockern. Jedoch befinden sich am Rand der Abdeckung an der Innenseite diverse Haken-artige Dinger, die man erst dazu überreden muss los zulassen.

Hier ein Link zur SSD: ADATA S511 mit 120GB. Sie hat einen aktuellen Sandforce-Chip und gehört laut diverser Tests zur Zeit zu den besten Platten - besonders zu dem Preis.

Nachdem die SSD verbaut war, ging es an die Installation der aktuellen Ubuntu-Version (11.10 Oneiric Ocelot), natürlich für 64 Bit. Besonders auch, weil ich demnächst noch einen zusätzlichen 4 GB-Riegel einbauen möchte. Da es jedoch angeblich noch gelegentlich Probleme mit nicht-Referenz-gerecht implementierter Firmware gibt, musste ich das Kernel-Flag noapic setzen, damit der Installer überhaupt angezeigt wird.

Nach der Installation, die mit dem Flag dann auch reibungslos lief, habe ich jedoch noch einige zusätzliche Einstellungen vorgenommen, um die beste Performance aus der SSD rauszuholen, sie aber nicht unnütz zu beschreiben. Dazu gehört unter anderem auch, den /tmp Pfad im RAM zu mounten. Außerdem habe ich versucht, die eine oder andere Stromsparoption zu aktivieren. Leider hat dabei gerade i915.i915_enable_rc6=1 nicht funktioniert und zu Grafikproblemen geführt. Ich habe bisher noch keine genauen Messungen angestellt, jedoch sollte der 9-Zellen-Akku mit diesen Einstellungen um die sieben Stunden halten. Nicht ansatzweise die von Lenovo angepriesenen 11 Stunden, jedoch schiebe ich das vor allem auf das fehlende Power-Management, wie es unter Windows angeboten wird. Leider lässt Lenovos Linux-Unterstützung da etwas zu wünschen übrig. Jedoch ist das im Allgemeinen nicht selten.

Wie auf dem Bild zu sehen, verwende ich hier wieder einmal eine angepasste Desktop-Umgebung. Inzwischen handelt es sich hier um Gnome 3 mit der Gnome Shell. Jedoch habe ich mir Zukitwo installiert und mit dem Gnome Tweak Tool aktiviert. Zusätzlich finden sich auch einige andere Erweiterungen in Benutzung, um zum Beispiel zu verhindern, dass zum Runterfahren erst die Alt-Taste gedrückt werden muss. Außerdem habe ich auch wieder den Avant Window Navigator installiert, der an das Dock aus Mac OS X erinnert. Hier ein aktueller Screenshot vom Desktop:

Außerdem hier noch Links zum Hintergrundbild und dem AwOken Icon-Theme.

22Oct/113

CyanogenMod (7.1.0.1) auf meinem Wildfire

Ich hab vor wenigen Stunden mein HTC Wildfire gerooted und die aktuelle Version von CyanogenMod raufgespielt. Dabei hat mir sehr die Anleitung im Wiki geholfen. Jedoch habe ich nicht die Version (wie dort vorgeschlagen) aus der Download-Liste genommen, sondern die (anscheinend) etwas neuere Version aus dem offiziellen Forum.

Vorher habe ich natürlich meine Kontakte, die ich nur auf dem Telefon selber gespeichert habe, exportiert und mit dem Rest des SD-Karten-Inhalts gesichert. Meine SMS und Anwendungen habe ich nicht ge-backup-t, da ich da keine wichtigen Informationen hatte. Wen das jedoch interessiert: das hier habe ich nebenbei gefunden.

Wie in der Anleitung beschrieben, kam beim Rooten Revolutionary zum Einsatz. Die Entwickler haben eindeutig Portal (2) gespielt, denn die Statusnachrichten bestehen aus witzigen Referenzen über Caroline und Zitronen.

Der gesamte Prozess des Rootens und Aufspielens von CyanogenMod hat ca. zwei Stunden gedauert. Jedoch hab ich mir ziemlich viel Zeit gelassen und zwischen drin nochmal Backups des original HTC Systems durchgeführt, um auch ja sicher zu gehen, dass nix schief geht. Jetzt habe ich Android 2.3.7 am laufen. Insgesamt läuft das System gut. Die nächsten Tage werden zeigen, ob es Verbesserungen in der Performance gebracht hat. Im Forum habe ich gelesen, dass viele CyanogenMod als schneller empfinden als die original Distribution von HTC (mit Android 2.2.1).

Das Sichern der SD-Karte war im Endeffekt nicht nötig, da diese nicht formatiert wurde. Es wurde jedoch empfohlen diesen Schritt zu unternehmen, da es bei Schwierigkeiten sonst zu Datenverlust kommen könnte.

8Oct/115

Gutes Werbekonzept

Seit einiger Zeit gibt es im TV die neue VW-Werbung. Daran sieht man meiner Meinung, was eine gute Werbung ist.

Zugegebener Maßen bin ich VW im allgemeinen nicht abgeneigt, aber hier versucht man mir nicht nur was zu verkaufen und zu erzählen, wie toll das Produkt ist. Es gibt angenehme Musik und die eigentliche Werbung ist eher subtil. Nebenbei gibts auch noch ein wenig Witz, ganz abgesehen vom innovativen (Video-)Inhalt. Ich fühl mich gut unterhalten bei der Werbung.

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7Oct/110

LoL – gute Runden gibt’s doch noch

Mal wieder ein Blogpost aus der Spielewelt. Habe gerade eine Runde Summoner's Rift hinter mir, undzwar ranked. Passiert ja selten genug. Aber ich dachte mir, zum Anfang von Season 2 sollte man vielleicht versuchen wenigstens einen guten Start hinzulegen. Und wer sagt's denn, es gibt noch gute Leute mit denen man zusammengewürfelt wird.

Es war jedoch keineswegs einfach. Die Gegner wussten was sie zu tun hatten. Das Niveau war im Allgemeinen nicht niedrig. Außnahmsweise ist auch keiner ausfallend geworden, was auch eher die Seltenheit ist. Mit 50 Minuten war das Spiel durchaus nicht kurz, man konnte jedoch endlich mal komplett bauen.

Hier der Endstand:

Die Namen der anderen habe ich rausgenommen, da ich hier ja keinem auf den Schlipps treten will. Mit DaBigD hab ich zusammengespielt und der war wohl recht zufrieden mit dem Ergebnis.

Später werde ich vielleicht noch ein Video des ganzen hochladen - ich hab's mit LoLReplay aufgenommen.

22Sep/114

Zum ersten mal Ubuntu

Ich habe vor kurzem meinen Laptop neu aufgesetzt. War mal wieder Zeit. Ich hatte immernoch Fedora 13 drauf. Das war inzwischen schon so alt, dass es dafür gar keine Updates mehr gab.

Außerdem hatte ich da (wie immer) KDE drauf. Ich muss jedoch sagen, dass KDE inzwischen einfach nicht mehr nutzbar ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich es umgestaltet habe, um wie Mac OS X zu wirken. Vielleicht ist es aber auch einfach ineffizient, überladen und instabil.

Beim Runterfahren ständig Abstürze, die Widgets in der Taskleiste werden in der falschen Größe angeordnet und Programme (speziell nicht-Qt-Anwendungen wie Firefox) brauchen ewig um zu starten.

Um diesem ganzen Umstand aus dem Weg zu gehen, habe ich mich diesmal für Ubuntu entschieden. Sonst hatte ich mich dem immer widersetzt. Ich hab ja genug Ahnung von Linux und brauche kein verdummtes System, richtig? Falsch.

Ich habe vielleicht genug Ahnung von Linux, um mir zu helfen zu wissen. Aber im Endeffekt habe ich immer viel zu viel Zeit in die Konfiguration gesteckt. Und mit Ubuntu ist es wirklich angenehm, wenn sämtliche Treiber vorhanden, konfiguriert und auf Anhieb funktionstüchtig sind.

So sehr ich auch als Entwickler Qt mag, und deswegen immer auf den KDE-Zug aufgesprungen bin, muss ich sagen, dass sich Gnome 2 so viel flüssiger und stabiler anfühlt. Ich werde sicherlich nicht auf GTK umsteigen, allerdings ist die GTK-Unterstützung innerhalb von Qt besser als die GTK-Integration in KDE.

Wie auf den Screenshots zu sehen, habe ich auch hier wieder versucht, mich an das Mac OS X Look & Feel anzugleichen, was auch ziemlich gut gelungen ist. Für die Farbgestaltung und das Fensterdesign ist Mac4Lin zuständig. Dabei habe ich die Anleitung hier verwendet.

Zusätzlich habe ich mir das Gnome2-Globalmenu gebaut, welches die globale Menüleiste aktiviert.

Insgesamt bin ich ziemlich zufrieden mit dem Umstieg. Aufsetzend auf Mac4Lin gibt es auch noch Macbuntu. Das ist zwar noch nicht speziell für 11.04 erschienen, aber ich werds trotzdem mal ausprobieren.

Das Hintergrundbild stammt übrigens von DeviantArt: Mustang .... by dejz0r.

Update mit Macbuntu

So, inzwischen habe ich dann auch mal das aktuelle Macbuntu ausprobiert. Da es erst für Ubuntu 10.10 zur Verfügung steht, bedarf es einer kleinen Anpassung, die hier nachgelesen werden kann.

Damit sieht das ganze dann so aus:

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29Jul/113

Asus Eee Pad Transformer

Schon wieder ein Weilchen her, dass ich was geschrieben habe. Hier soll es um meine ersten Erfahrungen mit meinem neuesten Spielzeug, dem Asus Eee Pad Transformer, gehen - inklusive dem Laptop-Dock.

23Apr/111

Portal 2

Nachdem ich jetzt mit meinem Praktikum fertig war und nur eine Woche Zeit hatte bis es in die Osterferien ging, hab ich auf die schnelle Portal 2 durchgespielt.

Ich hab dabei nicht genau auf die Zeit geachtet, aber es müssten an die 10 Stunden gewesen sein. Ist für ein Spiel mit vollem Retailpreis durchaus ein bisschen wenig. Jedoch gibt es ja noch die potentiell 40 Coop-Missionen.

Ich werde hier eindeutig in den Bereich der Spoiler vordringen. Wer also eins der beiden Spiele noch nicht gespielt hat, sollte nicht weiter lesen, wenn er noch vor hat sich selbst durch die Hallen von Aperture Science zu schlagen.