Michael's Blog Things no-one will ever want to read

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  1. Warum ist E-Mail ein Pflichtfeld?!

    Für ein Hobbyprogramm doch eher ungeeignet, oder? Wie Du schon sagst, der Einsatz im privaten Umfeld wäre etwas sinnlos und die Uni wird uns so schnell sicher auch nicht die Kontrolle über die Netzwerke geben.

    Außerdem sehe ich da nicht unbedingt mehr Sicherheit. Im Gegenteil, ist mein Handy mal weg, steht dem Finder ohne jede Gegenwehr alles zur Verfügung. Außer man sichert es noch zusätzlich mit Passwort – womit wir aber wieder am Anfang wären. Oder habe ich das falsch verstanden?

    • Ja, diese Überlegungen sind schon richtig. Jedoch passe ich mehr darauf auf, dass mir keiner mein Handy klaut, als dass ich bei dutzend Gelegenheiten unser RZ PW auch janicht abgucken lasse. Da hofft man doch meistens eher, dass die anderen sich das nicht so schnell merken können.

      Außerdem wollte ich mich nochmal schlau machen, wie man mit Finger Gesten aufm Touch Screen so eine art PW erkennt.

    • Achso, und eMail-Pflichtfeld. Also ganz genau weiß ich es nicht. Aber ich nehm mal an, es hat was damit zu tun, dass man verhindern möchte, dass sinnloser Spam gepostet wird. Bestimmt irgendsoeine Einstellung. ^^

  2. Klingt nach einer ganz guten Idee, aber ich sehe bisher noch nicht viel Potential über “Spielerei” hinauszugehen. Für den Laien, der ja heutzutage immer mehr mit Verschlüsselungsverfahren zutun bekommt (z.B. am Arbeitsplatz) ist das zu kompliziert, denke ich. Dennoch bin ich gern bereit, das fertige Tool auszuprobieren. Sicherheitsbedenken sehe ich nur auf dem Weg zwischen Client-PC und Mobiltelefon.

    • Naja, da man dafür ja schon auf dem technischen Niveau eines Smartphones sein muss, wäre das eh in Richtung Zukunft gedacht. Da bekommt halt jeder Student automatisch ein Zertifikat ausgestellt durchs Rechenzentrum.

      Dann gibts halt ein gut Integriertes und durchdachtes App für die gängigen mobilen Betriebssysteme und der Quellcode ist OpenSource.

      Ich hab es schon geschafft mit der Bibliothek Libqrencoder QR-Codes aus Strings zu generieren und in einer Qt-Anwendung darzustellen. Wenn du Interesse hast, kann ich dir Zugang zum SVN geben. Funktioniert (leider) nur unter Linux, da die Bibliothek aus irgendwelchen mir nicht begreiflichen Gründen unter Windows nur unter Cygwin kompiliert. Ich mein, es benutzt nur Standardbefehle und -datenstrukturen und den Rest implementiert es alleine. Weiß nicht, wo da die Abhängigkeit zu Linux ist. Vll liegts auch nur am Buildsystem.
      Sollte ich das weiter nutzen wollen, müsste ich entweder gucken, wie ich die Bibliothek unter Windows zum Laufen kriege oder aber eine andere finden.

      Für ein Login unter Windows müsste man wohl eh auf .NET setzen. Hab auch schon den nötigen Eisntiegspunkt gefunden: Credential Provider.
      http://social.msdn.microsoft.com/Forums/en/windowssecurity/thread/b4f56d18-62ad-4159-8ac9-4f151bb00bcb

      Wenn jetzt nur nicht diese nervige BA-Arbeit im Weg wäre. :P

    • Bezüglich der Sicherheit der Kommunikation:

      Meine Überlegungen bestehen grundsätzlich auf der Prämisse, dass die Zertifikatmengen der Nutzer und PCs als disjunkt zu erkennen sind. Entweder durch unterschiedliche direkt übergeordnete CAs oder durch irgendeine Art spezielles Flag, das kennzeichnet ob das Zertifikat für einen Login-berechtigten Nutzer oder ein einlogbares Terminal ausgestellt wurde.

  3. So wie Basti es schon mitteilte. Es ergibt sich dadurch ein erhöhtes Sicherheitsleck, denn wenn ich mein Handy verliere, kommen anderen ohne weiteres in meine Rechneraccounts. Außerdem komme ich nicht mehr rein. Also ohne Handy. Und mal schnell ein neues kaufen, so viel Geld haben Studenten nun auch nicht.

    Außerdem würde es viel zu lange dauern, immer das Handy aus der Tasche zu holen und diese App zu starten, die Kamera auf den Bildschirm zu zeigen und so. Was ist, wenn ich mein Handy nicht dabei habe, der Akku leer ist oder sonst was?

    Ich glaube, so schnell kommen wir von den Passwörtern nicht weg. Außerdem sind die verhältnismäßig sicher.


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